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Fr Hl. Johannes Bosco, Priester, Ordensgründer 

G  W  M    vom hl. Johannes (Com Ss oder Ez) L:  2 Sam 11,1–4a.c.5–10a.13–17 Ev:    Mk 4,26–34

oder aus den AuswL, zB: L:  Phil 4,4–9

Ev:  Mt 18,1–5

 

Gebetsanliegen des Papstes

Wir beten, dass der Hilferuf unserer Schwestern und Brüder auf der Flucht gehört und beachtet wird insbesondere der Opfer des Menschenhandels.

18:00

Heilige Messe

19:15

Männerstammtisch

 

 

Der hl. Johannes wurde am 16. August 1815 zu Becchi bei Turin als Sohn armer Bauern geboren und 1841 zum Priester geweiht. Schon als junger Priester widmete er sich besonders den jugendlichen Kriminellen in den Gefängnissen von Turin. Früh schon war er sich im Klaren über den zersetzenden Einfluss der Industrialisierung auf die häusliche Erziehung. Bald begann er sich auch der verlassenen Straßenjugend anzunehmen. Er sammelte sie unter dem 1844 angenommenen Namen „Oratorium des hl. Franz von Sales“, das seine bescheidenen Anfänge in seinem Zimmer nahm, bald aber ungeheuren Aufschwung erlebte. Um den Fortbestand seines Werkes zu sichern, gründete er die Genossenschaft der Salesianer. Erfüllt von großer Ehrfurcht vor der Würde des Kindes, erstrebte er mit seiner Präventivmethode ein enges Vertrauensverhältnis, ohne Furcht und daher ohne Heuchelei, suchte Spontanität und Offenheit zu wecken und das Kind behutsam in die rechte Proportion von Verpflichtung und Freiheit hineinwachsen zu lassen. Charakteristisch für die salesianische Erziehung ist die reiche Anwendung religiöser Mittel. Beichte und Kommunion waren Fundamente einer Erziehungspraxis, aus der Zwang und Drohung verbannt waren. Johannes Bosco war ein virtuoser Erzieher und hatte beispiellose Erfolge. Die Salesianischen Anstalten wurden als „eine einzigartige und genial eingerichtete Macht zur Vorbeugung des Verbrechens“ bezeichnet. 1970: Daxl P. Anastasius OCarm, gew. Prior u. Pfr. d. Pf. Maria v. Berge Karmel, Wien 10 1976: Teich, P. Heinrich CSsR Steininger, Franz, Pfr. i. Erdberg, NÖ. 1977: Kaiser, Franz, Pfr. in Großkrut 1978: Eckert, P. Dr. Robert SVD, TheolProf. 1981: Brauner, Josef, LProv. i. Kottingneusiedl Paviensky, Johann, Pfr. i. R. 1985: Popelař, Dr. Otto, Pfr. u. KRekt. i. R. 

Gottesdienste

  • Sonntag 9:30 Uhr
  • Mittwoch 8:00 Uhr
  • Freitag 18:00 Uhr
  • Samstag 18:30 Uhr
  • Schloßkapelle Fahrafeld:
    letzter Sonntag im Monat um 8:00 Uhr
    (Außnahmen sind möglich)
  • Eucharistische Anbetung:
    Freitag 18:30 - 19:00 Uhr
  • Monatswallfahrt jeden 15. des Monats

Bürostunden

Unsere Pfarresekretärin, Fr. Birgit Dollensky
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  • Freitag:     9-12 Uhr
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