Fr der 29. Woche im Jahreskreis g Hl. Johannes Paul II., Papst |
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gr M vom Tag, zB: Tg 312,21; Gg 234 (233); Sg 200 (198) L: Röm 7,18–25a Ev: Lk 12,54–59 w M vom hl . Johannes Paul II . (ÖEigF, Ergän- zungsheft II, 2011, S . 39) (Com Pp) L und Ev vom Tag oder aus den AuswL: (ML VI 782–786) |
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| Karol Józef Wojtyla wurde 1920 in Wadowice in Polen geboren. Nach der Priesterweihe und dem Studium der Theologie in Rom kehrte er in die Heimat zurück und übernahm verschiedene pastorale und akademische Aufgaben. Er wurde zunächst Weihbischof und 1964 Erzbischof von Krakau und nahm am Zweiten Vati- kanischen Konzil teil. Am 16. Oktober 1978 wurde er zum Papst gewählt und am 22. Oktober in sein Amt eingeführt. Sein außerordentlicher apostolischer Eifer, besonders für Familien, Jugendliche und Kranke, führte ihn auf unzählige Pastoralreisen in der ganzen Welt. Zu den vielen Früchten, die er der Kirche als Erbe hinterlassen hat, gehören vor allem sein reiches Lehramt und die Promulgation des Katechismus der Katholischen Kir- che sowie des Codex des Kanonischen Rechts für die lateinische Kirche und für die Ostkirchen. Er starb am 2. April 2005, dem Vorabend des „Sonntags der göttli- chen Barmherzigkeit“ in Rom. Papst Franziskus hat ihn 2014 heiliggesprochen. 1980: Ruzek, Josef, Pfr. i. R. 1986: Weiser, P. Franz Xaver SJ, Schriftsteller, Theol.- Prof. 2000: Hütter, Karl, Pfr. i. R. |
Fr der 29. Woche im Jahreskreis g Hl. Johannes Paul II., Papst |
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gr M vom Tag, zB: Tg 312,21; Gg 234 (233); Sg 200 (198) L: Röm 7,18–25a Ev: Lk 12,54–59 w M vom hl . Johannes Paul II . (ÖEigF, Ergän- zungsheft II, 2011, S . 39) (Com Pp) L und Ev vom Tag oder aus den AuswL: (ML VI 782–786) |
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| Karol Józef Wojtyla wurde 1920 in Wadowice in Polen geboren. Nach der Priesterweihe und dem Studium der Theologie in Rom kehrte er in die Heimat zurück und übernahm verschiedene pastorale und akademische Aufgaben. Er wurde zunächst Weihbischof und 1964 Erzbischof von Krakau und nahm am Zweiten Vati- kanischen Konzil teil. Am 16. Oktober 1978 wurde er zum Papst gewählt und am 22. Oktober in sein Amt eingeführt. Sein außerordentlicher apostolischer Eifer, besonders für Familien, Jugendliche und Kranke, führte ihn auf unzählige Pastoralreisen in der ganzen Welt. Zu den vielen Früchten, die er der Kirche als Erbe hinterlassen hat, gehören vor allem sein reiches Lehramt und die Promulgation des Katechismus der Katholischen Kir- che sowie des Codex des Kanonischen Rechts für die lateinische Kirche und für die Ostkirchen. Er starb am 2. April 2005, dem Vorabend des „Sonntags der göttli- chen Barmherzigkeit“ in Rom. Papst Franziskus hat ihn 2014 heiliggesprochen. 1980: Ruzek, Josef, Pfr. i. R. 1986: Weiser, P. Franz Xaver SJ, Schriftsteller, Theol.- Prof. 2000: Hütter, Karl, Pfr. i. R. |