Do Hl. Martin, Bischof von Tours |
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G W M vom hl . Martin (MB II oder ÖEigF² 128 mit eig Prf) L: Weish 7,22 – 8,1 Ev: Lk 17,20–25 oder aus den AuswL, zB: L: Jes 61,1–3a oder Röm 8,26–30 (ÖEigF²/L 124) Ev: Mt 25,31–40 – Kinder- und Lichtersegnung am Martins- fest, s . Benediktionale 79 . – Andacht zum hl . Martin: GL 998 . |
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| Der hl. Martin wurde 316/317 in Sabaria (Pannonien) als Sohn eines römischen Tribunen geboren. Mit 15 Jahren trat er in die römische Armee ein. Bei Amiens teilte er seinen Mantel mit einem Bettler. Mit 18 Jah- ren wurde Martin getauft und wurde Schüler des hl. Hilarius von Poitiers. 371 wurde er Bischof von Tours. Martin widmete sich der Mission und gründete zahl- reiche Klöster. Er lebte in asketischer Strenge und war wegen seiner Wundertätigkeit und wegen seines Ge- rechtigkeitssinnes sehr berühmt. Er starb während ei- ner Seelsorge am 8. November 397 und wurde in Tours begraben. 1973: Strecker, Dr. Rudolf, emer. Dech. 1979: Wagner, P. Richard OMI 1980: Högger, Br. Gereon Josef SVD 1981: Blieweis, Theodor, Pfr. i. R. 1988: Kornfeld, Dr. Walter, emer. Univ.-Prof. 1990: Fischer, P. Ernst SJ 1994: Spitznagel, Br. Benedikt OFM 1997: Bodonczi, P. Vinzenz COp 2000: Riedl, P. Dr. Johannes SVD, Universitätsdozent 2016: Ladner, Mag. Dr. Gottlieb, Br. Klemens FSC, ehem. Provinzial der Brüder der Christlichen Schulen |
Do Hl. Martin, Bischof von Tours |
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G W M vom hl . Martin (MB II oder ÖEigF² 128 mit eig Prf) L: Weish 7,22 – 8,1 Ev: Lk 17,20–25 oder aus den AuswL, zB: L: Jes 61,1–3a oder Röm 8,26–30 (ÖEigF²/L 124) Ev: Mt 25,31–40 – Kinder- und Lichtersegnung am Martins- fest, s . Benediktionale 79 . – Andacht zum hl . Martin: GL 998 . |
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| Der hl. Martin wurde 316/317 in Sabaria (Pannonien) als Sohn eines römischen Tribunen geboren. Mit 15 Jahren trat er in die römische Armee ein. Bei Amiens teilte er seinen Mantel mit einem Bettler. Mit 18 Jah- ren wurde Martin getauft und wurde Schüler des hl. Hilarius von Poitiers. 371 wurde er Bischof von Tours. Martin widmete sich der Mission und gründete zahl- reiche Klöster. Er lebte in asketischer Strenge und war wegen seiner Wundertätigkeit und wegen seines Ge- rechtigkeitssinnes sehr berühmt. Er starb während ei- ner Seelsorge am 8. November 397 und wurde in Tours begraben. 1973: Strecker, Dr. Rudolf, emer. Dech. 1979: Wagner, P. Richard OMI 1980: Högger, Br. Gereon Josef SVD 1981: Blieweis, Theodor, Pfr. i. R. 1988: Kornfeld, Dr. Walter, emer. Univ.-Prof. 1990: Fischer, P. Ernst SJ 1994: Spitznagel, Br. Benedikt OFM 1997: Bodonczi, P. Vinzenz COp 2000: Riedl, P. Dr. Johannes SVD, Universitätsdozent 2016: Ladner, Mag. Dr. Gottlieb, Br. Klemens FSC, ehem. Provinzial der Brüder der Christlichen Schulen |