So + 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 

Der G des hl . Johannes Bosco entfällt in diesem Jahr .

GR M vom Sonntag, Gl, Cr, Prf So, feierlicher Schlusssegen

L 1: Dtn 18,15–20

APs:  Ps 95,1–2 .6–7c .7d–9 (R: vgl .

7d .8a; GL 53,1 oder GL-Ö 882

mit VV im KB-Öst/BB) L 2: 1 Kor 7,32–35

Ev: Mk 1,21–28

Gesänge: GL 140, GL 146, GL 856

08:00

Heilige Messe

09:30

Heilige Messe (für die + der Fam. Furmann und Verwandte)

18:00

Rosenkranz

18:30

Heilige Messe

Der hl. Johannes wurde am 16. August 1815 zu Becchi bei Turin als Sohn armer Bauern geboren und 1841 zum Priester geweiht. Schon als junger Priester widme- te er sich besonders den jugendlichen Kriminellen in den Gefängnissen von Turin. Früh schon war er sich im Klaren über den zersetzenden Einfluss der Industrialisierung auf die häusliche Erziehung. Bald begann er sich auch der verlassenen Straßenjugend anzunehmen. Er sammelte sie unter dem 1844 angenommenen Namen „Oratorium des hl. Franz von Sales“, das seine bescheidenen Anfänge in seinem Zimmer nahm, bald aber ungeheuren Aufschwung erlebte. Um den Fortbestand seines Werkes zu sichern, gründete er die Genossenschaft der Salesianer. Erfüllt von großer Ehrfurcht vor der Würde des Kindes, erstrebte er mit seiner Präventivmethode ein enges Vertrauensverhältnis, ohne Furcht und daher ohne Heuchelei, suchte Spontanität und Offenheit zu wecken und das Kind behutsam in die rechte Proportion von Verpflichtung und Freiheit hineinwachsen zu lassen. Charakteristisch für die salesianische Erziehung ist die reiche Anwen- dung religiöser Mittel. Beichte und Kommunion waren Fundamente einer Erziehungspraxis, aus der Zwang und Drohung verbannt waren. Johannes Bosco war ein virtuoser Erzieher und hatte beispiellose Erfolge. Die Salesianischen Anstalten wurden als „eine einzigartige und genial eingerichtete Macht zur Vorbeugung des Verbrechens“ bezeichnet. 1976: Teich, P. Heinrich CSsR Steininger, Franz, Pfr. i. Erdberg, NÖ. 1977: Kaiser, Franz, Pfr. in Großkrut 1978: Eckert, P. Dr. Robert SVD, TheolProf. 1981: Brauner, Josef, LProv. i. Kottingneusiedl Paviensky, Johann, Pfr. i. R. 1985: Popelař, Dr. Otto, Pfr. u. KRekt. i. R. FEBRUAR 2021 

So + 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 

Der G des hl . Johannes Bosco entfällt in diesem Jahr .

GR M vom Sonntag, Gl, Cr, Prf So, feierlicher Schlusssegen

L 1: Dtn 18,15–20

APs:  Ps 95,1–2 .6–7c .7d–9 (R: vgl .

7d .8a; GL 53,1 oder GL-Ö 882

mit VV im KB-Öst/BB) L 2: 1 Kor 7,32–35

Ev: Mk 1,21–28

Gesänge: GL 140, GL 146, GL 856

08:00

Heilige Messe

09:30

Heilige Messe (für die + der Fam. Furmann und Verwandte)

18:00

Rosenkranz

18:30

Heilige Messe

Der hl. Johannes wurde am 16. August 1815 zu Becchi bei Turin als Sohn armer Bauern geboren und 1841 zum Priester geweiht. Schon als junger Priester widme- te er sich besonders den jugendlichen Kriminellen in den Gefängnissen von Turin. Früh schon war er sich im Klaren über den zersetzenden Einfluss der Industrialisierung auf die häusliche Erziehung. Bald begann er sich auch der verlassenen Straßenjugend anzunehmen. Er sammelte sie unter dem 1844 angenommenen Namen „Oratorium des hl. Franz von Sales“, das seine bescheidenen Anfänge in seinem Zimmer nahm, bald aber ungeheuren Aufschwung erlebte. Um den Fortbestand seines Werkes zu sichern, gründete er die Genossenschaft der Salesianer. Erfüllt von großer Ehrfurcht vor der Würde des Kindes, erstrebte er mit seiner Präventivmethode ein enges Vertrauensverhältnis, ohne Furcht und daher ohne Heuchelei, suchte Spontanität und Offenheit zu wecken und das Kind behutsam in die rechte Proportion von Verpflichtung und Freiheit hineinwachsen zu lassen. Charakteristisch für die salesianische Erziehung ist die reiche Anwen- dung religiöser Mittel. Beichte und Kommunion waren Fundamente einer Erziehungspraxis, aus der Zwang und Drohung verbannt waren. Johannes Bosco war ein virtuoser Erzieher und hatte beispiellose Erfolge. Die Salesianischen Anstalten wurden als „eine einzigartige und genial eingerichtete Macht zur Vorbeugung des Verbrechens“ bezeichnet. 1976: Teich, P. Heinrich CSsR Steininger, Franz, Pfr. i. Erdberg, NÖ. 1977: Kaiser, Franz, Pfr. in Großkrut 1978: Eckert, P. Dr. Robert SVD, TheolProf. 1981: Brauner, Josef, LProv. i. Kottingneusiedl Paviensky, Johann, Pfr. i. R. 1985: Popelař, Dr. Otto, Pfr. u. KRekt. i. R. FEBRUAR 2021