Mi ASCHERMITTWOCH, Fast- und |
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Abstinenztag Der g der hll . Sieben Gründer des Servitenor- dens entfällt in diesem Jahr . V M vom Tag, Prf Fastenzeit III oder IV L 1: Joël 2,12–18 APs: Ps 51,3–4 .5–6b .12–13 .14 u . 17 (R: vgl . 3; GL 639,1) L 2: 2 Kor 5,20 – 6,2 Ev: Mt 6,1–6 .16–18 Gesänge: GL 142, GL 275, GL 814 Segnung und Auflegung der Asche Die Segnung und Auflegung der Asche wird in jeder Messfeier vorgenommen . Die Asche soll aus Palmzweigen oder anderen Zweigen, die im Vorjahr am Palmsonntag gesegnet worden sind, zubereitet werden . Das Allgemeine Schuldbekenntnis entfällt . Nach dem Einzugslied und der Eröffnung fol- gen Kyrie und Tagesgebet . Nach der Homilie wird die Asche mit einem der im Messbuch vorgesehenen Gebete gesegnet . Zur Auflegung der Asche wird eines der vor- gesehenen Worte gesprochen, währenddessen wird ein passendes Lied oder eine Antiphon gesungen . Nach der Auflegung der Asche fol- gen die Fürbitten . Segnung und Auflegung der Asche können auch ohne Messfeier vorgenommen werden . In diesem Fall wird der Wortgottesdienst der Tagesmesse in der beschriebenen Form gefei- ert . Der Gottesdienst schließt mit Fürbitten, Vaterunser und Segen . Gesänge zur Austeilung der Asche: GL 266, GL 268, GL 793,3 mit VV im KB-Öst/BB, GL818 |
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| Der Servitenorden („Ordo Servorum Mariae“) ist im Jahre 1233 entstanden. Damals fanden sich sieben angesehene Männer aus Florenz, Mitglieder einer Ma- rienbruderschaft, zu einer gemeinsamen Lebensform zusammen. Sie zogen sich auf den nahe gelegenen „Monte Senario“ zurück, nahmen 1240 ein schwarzes Ordenskleid und die Regel des hl. Augustinus an und gewährten auch anderen Aufnahme in ihre Gemein- schaft. 1304 wurde der Orden von Benedikt XI. feierlich bestätigt. Heute gibt es Servitinnen und Serviten in aller Welt, wo sie den Auftrag, der ihnen von Maria überge- ben wurde, erfüllen: „Im Namen Jesu, des Herrn, vereint zu sein und im Dienste der Kirche und der Menschheit zu stehen“ (aus den „Konstitutionen“, Artikel 1). 1977: Lugmayer, P. Josef SJ, Kpl. i. Lainz 1994: Wagner, Br. Bernhard CM 1998: Moritsch, P. Isidor OFMCap 2012: Svoboda, P. Mag. Maximilian OP |
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Abstinenztag Der g der hll . Sieben Gründer des Servitenor- dens entfällt in diesem Jahr . V M vom Tag, Prf Fastenzeit III oder IV L 1: Joël 2,12–18 APs: Ps 51,3–4 .5–6b .12–13 .14 u . 17 (R: vgl . 3; GL 639,1) L 2: 2 Kor 5,20 – 6,2 Ev: Mt 6,1–6 .16–18 Gesänge: GL 142, GL 275, GL 814 Segnung und Auflegung der Asche Die Segnung und Auflegung der Asche wird in jeder Messfeier vorgenommen . Die Asche soll aus Palmzweigen oder anderen Zweigen, die im Vorjahr am Palmsonntag gesegnet worden sind, zubereitet werden . Das Allgemeine Schuldbekenntnis entfällt . Nach dem Einzugslied und der Eröffnung fol- gen Kyrie und Tagesgebet . Nach der Homilie wird die Asche mit einem der im Messbuch vorgesehenen Gebete gesegnet . Zur Auflegung der Asche wird eines der vor- gesehenen Worte gesprochen, währenddessen wird ein passendes Lied oder eine Antiphon gesungen . Nach der Auflegung der Asche fol- gen die Fürbitten . Segnung und Auflegung der Asche können auch ohne Messfeier vorgenommen werden . In diesem Fall wird der Wortgottesdienst der Tagesmesse in der beschriebenen Form gefei- ert . Der Gottesdienst schließt mit Fürbitten, Vaterunser und Segen . Gesänge zur Austeilung der Asche: GL 266, GL 268, GL 793,3 mit VV im KB-Öst/BB, GL818 |
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| Der Servitenorden („Ordo Servorum Mariae“) ist im Jahre 1233 entstanden. Damals fanden sich sieben angesehene Männer aus Florenz, Mitglieder einer Ma- rienbruderschaft, zu einer gemeinsamen Lebensform zusammen. Sie zogen sich auf den nahe gelegenen „Monte Senario“ zurück, nahmen 1240 ein schwarzes Ordenskleid und die Regel des hl. Augustinus an und gewährten auch anderen Aufnahme in ihre Gemein- schaft. 1304 wurde der Orden von Benedikt XI. feierlich bestätigt. Heute gibt es Servitinnen und Serviten in aller Welt, wo sie den Auftrag, der ihnen von Maria überge- ben wurde, erfüllen: „Im Namen Jesu, des Herrn, vereint zu sein und im Dienste der Kirche und der Menschheit zu stehen“ (aus den „Konstitutionen“, Artikel 1). 1977: Lugmayer, P. Josef SJ, Kpl. i. Lainz 1994: Wagner, Br. Bernhard CM 1998: Moritsch, P. Isidor OFMCap 2012: Svoboda, P. Mag. Maximilian OP |