So + DREIFALTIGKEITSSONNTAG 

Der g des sel . Otto Neururer entfällt in diesem Jahr .

H W M vom H (MB II 250), Gl, Cr, eig Prf,

feierlicher Schlusssegen (MB II 552) Perikopen (ML B/II 241–244):

L 1: Dtn 4,32–34 .39–40

APs:  Ps 33,4–5 .6 u . 9 .18–19 .20 u . 22

(R: vgl . 12b; GL 56,1 oder GL 929,1 mit VV vom KB-Öst/BB)

L 2: Röm 8,14–17

Ev: Mt 28,16–20

Gesänge: GL 353, GL 429, GL 848

 

 

 

Dreifaltigkeitssonntag

08:00

Heilige Messe in Fahrafeld (für die † der Fam. Hellmig und Seewald)

09:00

Rosenkranz

09:30

Heilige Messe (für die Pfarrgemeinde ), anschließend Maiandacht

11:00

Heilige Messe in polnischer Sprache

Otto Neururer wurde am 25. März 1882 in Piller (Pfarre Fließ) geboren. Nach seiner Priesterweihe im Jahre 1907 wirkte er an verschiedenen Tiroler Orten als Kooperator, durch 14 Jahre als Benefiziat an der Propsteikirche St. Jakob in Innsbruck. Im Jahre 1932 wurde er zum Pfarrer in Götzens bestellt und war in dieser Gemeinde ein vorbildlicher Seelsorger. 1938 wurde er von der Gestapo verhaftet, weil er unbeirrt an der Heiligkeit der christlichen Ehe festgehalten hatte. Er wurde zunächst ins KZ Dachau und dann ins KZ Buchenwald gebracht. Unter größter persön- licher Gefahr hat er seinen priesterlichen Dienst auch hier ausgeübt. Als er einem angeblichen Taufbewer- ber das Sakrament spendete, wurde Neururer in den gefürchteten „Bunker“ gesperrt, an den Füßen mit dem Kopf nach unten aufgehängt und so auf grausa- me Weise zu Tode gequält. Am 30. Mai 1940 wurde sein Tod gemeldet. Am 30. Juni 1940 wurde seine Aschenurne in der Pfarrkirche Götzens unter großer Anteilnahme des Tiroler Klerus und der Be- völkerung beigesetzt. 1986: Proksch, P. George SVD 1987: Stur, Dr. Martin, Pfr. in Pasdorf 1990: Meze, P. Andreas OSB (Melk), Pfr. in Traiskirchen 1999: Schinko, Dr. P. Edmund OFM 2000: Lalanne, P. Roman OSFS 2019: Fiszter, Br. Peter CM 

So + DREIFALTIGKEITSSONNTAG 

Der g des sel . Otto Neururer entfällt in diesem Jahr .

H W M vom H (MB II 250), Gl, Cr, eig Prf,

feierlicher Schlusssegen (MB II 552) Perikopen (ML B/II 241–244):

L 1: Dtn 4,32–34 .39–40

APs:  Ps 33,4–5 .6 u . 9 .18–19 .20 u . 22

(R: vgl . 12b; GL 56,1 oder GL 929,1 mit VV vom KB-Öst/BB)

L 2: Röm 8,14–17

Ev: Mt 28,16–20

Gesänge: GL 353, GL 429, GL 848

 

 

 

Dreifaltigkeitssonntag

08:00

Heilige Messe in Fahrafeld (für die † der Fam. Hellmig und Seewald)

09:00

Rosenkranz

09:30

Heilige Messe (für die Pfarrgemeinde ), anschließend Maiandacht

11:00

Heilige Messe in polnischer Sprache

Otto Neururer wurde am 25. März 1882 in Piller (Pfarre Fließ) geboren. Nach seiner Priesterweihe im Jahre 1907 wirkte er an verschiedenen Tiroler Orten als Kooperator, durch 14 Jahre als Benefiziat an der Propsteikirche St. Jakob in Innsbruck. Im Jahre 1932 wurde er zum Pfarrer in Götzens bestellt und war in dieser Gemeinde ein vorbildlicher Seelsorger. 1938 wurde er von der Gestapo verhaftet, weil er unbeirrt an der Heiligkeit der christlichen Ehe festgehalten hatte. Er wurde zunächst ins KZ Dachau und dann ins KZ Buchenwald gebracht. Unter größter persön- licher Gefahr hat er seinen priesterlichen Dienst auch hier ausgeübt. Als er einem angeblichen Taufbewer- ber das Sakrament spendete, wurde Neururer in den gefürchteten „Bunker“ gesperrt, an den Füßen mit dem Kopf nach unten aufgehängt und so auf grausa- me Weise zu Tode gequält. Am 30. Mai 1940 wurde sein Tod gemeldet. Am 30. Juni 1940 wurde seine Aschenurne in der Pfarrkirche Götzens unter großer Anteilnahme des Tiroler Klerus und der Be- völkerung beigesetzt. 1986: Proksch, P. George SVD 1987: Stur, Dr. Martin, Pfr. in Pasdorf 1990: Meze, P. Andreas OSB (Melk), Pfr. in Traiskirchen 1999: Schinko, Dr. P. Edmund OFM 2000: Lalanne, P. Roman OSFS 2019: Fiszter, Br. Peter CM