Mi der 21. Woche im Jahreskreis |
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g Hl. Ludwig, König von Frankreich g Hl. Josef von Calasanz, Priester, Ordensgründer gr M vom Tag, zB: Tg 277; Gg 278; Sg 278 L: 1 Thess 2,9–13 Ev: Mt 23,27–32 w M vom hl . Ludwig (Com Hl) L u . Ev vom Tag od . aus den AuswL, zB: L: Jes 58,6–11 Ev: Mt 22,34–40 w M vom hl . Josef (Com Ez oder Ss) L u . Ev vom Tag od . aus den AuswL, zB: L: 1 Kor 12,31 – 13,13 (oder 13,4–13) Ev: Mt 18,1–5 |
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| Der hl. Ludwig, geboren am 25. April 1215, war König von Frankreich 1226 bis 25. August 1270. Er regierte zuerst unter dem Einfluss seiner klugen und tatkräftigen Mutter, der hl. Blanka. Er war verheiratet mit Margareta von der Provence, die ihm elf Kinder schenkte. Ludwig war tief religiös, aszetisch, mild, gerecht und ritterlich. Er verbesserte das Rechtswesen, war ein besonderer Freund der Bettelorden und ist der Erbauer der St-Chapelle in Paris. Auf einem Kreuzzug geriet er 1250 in Gefangen- schaft, konnte sich aber loskaufen. Auf einem neuen Kreuzzug erlag er vor Tunis einer Seuche. Der hl. Josef von Calasanz, geboren am 11. März 1556 zu Peralta de la Sal (Aragon), war zuerst bischöflicher Sekretär und Visitator, ging 1592 nach Rom als Theo- loge des Kardinals Marcantonio Colonna und widmete sich Werken der Nächstenliebe, besonders dem Un- terricht und der Erziehung armer Kinder. Er eröffnete 1597 die erste unentgeltliche Volksschule Europas. Er gründete die Genossenschaft regulierter Kleriker der frommen Schulen, Piaristen genannt. Er war ein Mann der Demut, Milde und Duldsamkeit in vielen Bitternis- sen um seine Stiftung. Er starb am 28. August 1648 in Rom. Sein Leib ruht im Hochaltar von San Pantaleon in Rom. 1988: Monetti, P. Robert OFMCap 1992: Stubenvoll, Franz, em. DomKap. 1995: Domess, Franz X (D. Eisenstadt), Pfr. i. R. 1997: Jesionek, Mieczyslaw 2004: Bürke, P. Dr. Georg SJ 2010: Herold, Friedrich Josef, ea. Diakon in Kordon, Wien 14 2017: Schreiber, Br. Otto SVD |
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g Hl. Ludwig, König von Frankreich g Hl. Josef von Calasanz, Priester, Ordensgründer gr M vom Tag, zB: Tg 277; Gg 278; Sg 278 L: 1 Thess 2,9–13 Ev: Mt 23,27–32 w M vom hl . Ludwig (Com Hl) L u . Ev vom Tag od . aus den AuswL, zB: L: Jes 58,6–11 Ev: Mt 22,34–40 w M vom hl . Josef (Com Ez oder Ss) L u . Ev vom Tag od . aus den AuswL, zB: L: 1 Kor 12,31 – 13,13 (oder 13,4–13) Ev: Mt 18,1–5 |
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| Der hl. Ludwig, geboren am 25. April 1215, war König von Frankreich 1226 bis 25. August 1270. Er regierte zuerst unter dem Einfluss seiner klugen und tatkräftigen Mutter, der hl. Blanka. Er war verheiratet mit Margareta von der Provence, die ihm elf Kinder schenkte. Ludwig war tief religiös, aszetisch, mild, gerecht und ritterlich. Er verbesserte das Rechtswesen, war ein besonderer Freund der Bettelorden und ist der Erbauer der St-Chapelle in Paris. Auf einem Kreuzzug geriet er 1250 in Gefangen- schaft, konnte sich aber loskaufen. Auf einem neuen Kreuzzug erlag er vor Tunis einer Seuche. Der hl. Josef von Calasanz, geboren am 11. März 1556 zu Peralta de la Sal (Aragon), war zuerst bischöflicher Sekretär und Visitator, ging 1592 nach Rom als Theo- loge des Kardinals Marcantonio Colonna und widmete sich Werken der Nächstenliebe, besonders dem Un- terricht und der Erziehung armer Kinder. Er eröffnete 1597 die erste unentgeltliche Volksschule Europas. Er gründete die Genossenschaft regulierter Kleriker der frommen Schulen, Piaristen genannt. Er war ein Mann der Demut, Milde und Duldsamkeit in vielen Bitternis- sen um seine Stiftung. Er starb am 28. August 1648 in Rom. Sein Leib ruht im Hochaltar von San Pantaleon in Rom. 1988: Monetti, P. Robert OFMCap 1992: Stubenvoll, Franz, em. DomKap. 1995: Domess, Franz X (D. Eisenstadt), Pfr. i. R. 1997: Jesionek, Mieczyslaw 2004: Bürke, P. Dr. Georg SJ 2010: Herold, Friedrich Josef, ea. Diakon in Kordon, Wien 14 2017: Schreiber, Br. Otto SVD |