Do Hl. Hieronymus, Prieser, Kirchenlehrer |
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G Monatlicher Gebetstag um geistliche Berufe (vgl . Einleit . S . 27) W M vom hl . Hieronymus L: Neh 8,1–4a .5–6 .7b–12 Ev: Lk 10,1–12 oder aus den AuswL, zB: L: 2 Tim 3,14–17 Ev: Mt 13,47–52 M um geistliche Berufe (vgl . Einleit . S . 27) L und Ev vom Tag oder aus den AuswL |
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| Um 347 in Stridon (vielleicht das heutige Ljubljana) geboren, studierte Hieronymus Philosophie und emp- fing in der Studienzeit die Taufe. Nach einigen Jahren monastischen Lebens wurde er zum Sekretär von Papst Damasus berufen, dessen Nachfolger er gerne gewor- den wäre. Wegen seiner asketischen Ansichten und seiner Angriffe auf den verweltlichten Klerus musste er nach dem Tod Papst Damasus’ Rom verlassen und ließ sich in Bethlehem endgültig nieder. Er war eine der fesselndsten Persönlichkeiten des christlichen Al- tertums und neben Augustinus der gelehrteste der la- teinischen Kirchenväter. Er hat als erster den Wert des biblischen Urtextes erkannt. Sein Hauptverdienst bleibt die Schöpfung der Vulgata. Hieronymus starb am 30. September 420 in Bethlehem. 1973: Havlicek, Gerard, Pfr. i. Altruppersdorf 1974: Deppe, Heinrich, Pfr. in Sierndorf Falkiewicz, P. Dr. Ceslaus CR 1975: Stur, Johann, Pfr. i. R. Pieber, P. Hermann CSsR 1995: Pataky, Johannes, ea. Diakon i. St. Thekla, Wien 4 2001: Stockert, Dipl.-Ing. Ludwig, ea. Diakon i. R. Weihetag (ständ. Diakone): Jahrgang 2001, 2012 |
Do Hl. Hieronymus, Prieser, Kirchenlehrer |
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G Monatlicher Gebetstag um geistliche Berufe (vgl . Einleit . S . 27) W M vom hl . Hieronymus L: Neh 8,1–4a .5–6 .7b–12 Ev: Lk 10,1–12 oder aus den AuswL, zB: L: 2 Tim 3,14–17 Ev: Mt 13,47–52 M um geistliche Berufe (vgl . Einleit . S . 27) L und Ev vom Tag oder aus den AuswL |
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| Um 347 in Stridon (vielleicht das heutige Ljubljana) geboren, studierte Hieronymus Philosophie und emp- fing in der Studienzeit die Taufe. Nach einigen Jahren monastischen Lebens wurde er zum Sekretär von Papst Damasus berufen, dessen Nachfolger er gerne gewor- den wäre. Wegen seiner asketischen Ansichten und seiner Angriffe auf den verweltlichten Klerus musste er nach dem Tod Papst Damasus’ Rom verlassen und ließ sich in Bethlehem endgültig nieder. Er war eine der fesselndsten Persönlichkeiten des christlichen Al- tertums und neben Augustinus der gelehrteste der la- teinischen Kirchenväter. Er hat als erster den Wert des biblischen Urtextes erkannt. Sein Hauptverdienst bleibt die Schöpfung der Vulgata. Hieronymus starb am 30. September 420 in Bethlehem. 1973: Havlicek, Gerard, Pfr. i. Altruppersdorf 1974: Deppe, Heinrich, Pfr. in Sierndorf Falkiewicz, P. Dr. Ceslaus CR 1975: Stur, Johann, Pfr. i. R. Pieber, P. Hermann CSsR 1995: Pataky, Johannes, ea. Diakon i. St. Thekla, Wien 4 2001: Stockert, Dipl.-Ing. Ludwig, ea. Diakon i. R. Weihetag (ständ. Diakone): Jahrgang 2001, 2012 |